Chinesischer Aberglaube stoppt Seehofer

Wer hätte das gedacht, Bayerns Ministerpräsident hat Respekt vor chinesischen Legenden. Er weigert sich, auf die chinesische Mauer zu gehen. Alle Überzeugungsversuche bringen – nichts. Er kontert mit einer alten chinesischen Weisheit: Die letzte Stufe solle man nicht nehmen, sonst sei es mit der Karriere vorbei. Der Bajuware und chinesischer Aberglaube? Das Ergebnis ist bekannt:  während andere Menschen um die halbe Welt reisen, um einmal auf der ‚Großen Mauer‘ zu stehen, verharrt der CSU-Chef auf einer Besucherplattform unterhalb dieser. Manometer, und das alles wegen der Karriere? Mensch, Horst!

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Chang Cheng 

Quellen zum Fakt:
MAZ & u.a. vom 24.11.2014, Ursprung dpa
Unsinniges

1 thought on “Chinesischer Aberglaube stoppt Seehofer”

  1. Die Sache mit dem Horst treibt die Leute um. Gerade habe ich einen Spruch bekommen, besser fünf und auf Chinesisch, und mit folgendem Kommentar:

    „Für Horst zu Haus und im Büro, Slogan an der Wand.“
    horst

    Schade, dass der Horst nie diese Seite finden wird. Nie diese wegweisenden Sprüche. Wirklich schade. 🙂

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