Berlinale 2018: Monster, Gummistiefel & Mutter-Tochter im chinesischen Film

Zack. Der rote Bär hängt an der Fassade des Berlinale-Palasts. Am morgigen Montag heißt es schnell sein, denn um 10 Uhr startet der Vorverkauf für das 68. Film-Festival und normalerweise sind die Tickets innerhalb kürzester Zeit ausverkauft.

China jagt den Bären? In diesem Jahr nicht, dennoch können Filmfreaks und Interessierte zwischen mehreren Filmen auswählen. Wo es uns hin verschlägt, ist noch offen, denn wie jedes Jahr kümmern sich chinesische Freunde um den hektischen Akt des Organisierens der Karten.

  • Berlinale Special Gala:
    Monster Hunt 2 von Raman Hui, VR China/Hongkong
    (Monsterkind mit menschlichen Eltern)
  • Panorama:
    • Girls Always Happy von Yang Mingming, VR China
    (Über eine labile Mutter-Tochter-Beziehung)
    • Xiao Mei von Maren Hwang, Taiwan
    • The Silk and the Flame von Jordan Schiele, USA (Mandarin)
  • Forum:
    • An Elephant Sitting Still von Hu Bo, VR China
    (Porträt über eine vom Egoismus geprägten Gesellschaft)
    • 14 Apples von Midi Z, Taiwan/Myanmar
  • Generation K-Plus:
    Wangdraks Gummistiefel von Lhapal Gyal, VR China (Tibetisch)
    (Über einen Jungen, der sich so sehr Gummistiefel für die Regenzeit wünscht)

TIPP: Einen Überblick hat auch Johannes Heller von den Sinonerds.

2 thoughts on “Berlinale 2018: Monster, Gummistiefel & Mutter-Tochter im chinesischen Film”

    1. Schön, von dir zu lesen. Die Vorschau lässt ahnen – es geht weiter mit dem chinesischen Kontrast-Programm. Letztes Jahr ließ der Film das Publikum allerdings reichlich ratlos zurück. Wir, vor allem meine chinesischen Freunde, wurden gleich befragt. Mal schauen, was 2018 bringt. 🙂

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.